Nachrichten

Verein zur Förderung der Kirchensanierung in Klein Wesenberg (Kirchenbauverein) gegründet
Eingestellt am: 29.11.2011

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Gottesdienste

12.02.12 10:00 Uhr: Gottesdienst

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Veranstaltungen

13.02.12: Kinderbibelwoche des Kindergartens Hamberge

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Spendenprojekte

Die aktuellen Spendenprojekte der Kirchengemeinde Klein Wesenberg

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Spaziergang durch Nordelbien:

Nordelbien Webring

Mitglieder im Webring

Dezember 2007 / Januar 2008

Liebe Gemeinde,

der Komiker Karl Valentin hat einmal gesagt: „Heut Abend besuche ich mich, hoffentlich bin ich zuhaus.“ Dieser Satz lässt uns schmunzeln und zugleich nachdenklich werden. Man kann bei sich selbst manchmal nicht zuhause sein, oder wir können in der Begegnung mit anderen Menschen nicht zuhause sein.

Die Adventszeit hat begonnen und führt uns vor Augen, Gott will Jesus, dem Kind von Bethlehem, bei mir ankommen. Aber bin ich zuhause? Bin ich richtig bei mir? Bin ich nicht abgelenkt von so vielem um mich herum? Bin ich so eingestellt, dass Gott mich findet und ich selbst mich finden kann?

Advent – Ankunft. Diese Zeit stellt uns vor Augen, dass wir Wartende sind. Die Kinder warten auf die Geschenke zu Weihnachten. Jedes Türchen am Adventskalender steigert die Erwartung auf diesen Tag. Auch für die Erwachsenen stellt Weihnachten ein Einschnitt dar: Die Vorbereitung, das Geschenke kaufen, die Hektik hat endlich ein Ende und die Feiertage, sie werden meist erholsam in der Familie und im Verwandtenkreis gefeiert.

Alles Warten aber findet die Erfüllung in der Geburt des Kindes von Bethlehem. Es nimmt alle unsere Hoffnungen Sehnsüchte nach einer Welt auf , wie wir sie uns wünschen, in der es keinen Krieg, keine Krankheit und keinen Unfrieden mehr geben wird. Advent, das ist die Hoffnung, dass Gott in seine Welt kommt, klein als Kind zerbrechlich wie ein Mensch und auch voller Hoffnung und Erwartungen auf eine Welt, in der es sich leben lässt.. Er ist uns ganz nahe.

Vielleicht ist die Adventszeit uns deshalb so nah, so nah wie unser Herz, weil wir spüren, Gott kommt zu uns. Sind wir zuhause? Können wir ihn aufnehmen? Machen wir uns bereit?!

 

Ich wünsche Ihnen allen eine besinnliche und nachdenkliche Adventszeit.

 

Ihr

 

Pastor Dietmar Sprung

 

 

Kindergarten Arche Noah Zarpen

 

Der  Geburtstags– und Brückengottesdienst

 

Auf unseren Geburtstags– und Brückengottesdienst haben sich nicht nur unsere neuen Kinder gefreut, sondern auch wir Großen waren gespannt, wie alle über die Brücke kommen. Sicher wurden wir herübergeleitet: Jetzt gehören wir in den Kindergarten „Arche Noah“! Nach der Kirche haben wir gemeinsam mit den Eltern am großen Frühstücksbüfett geschlemmt.

Wir freuen uns auch schon auf das nächste Jahr, dann wird unser Kindergarten 35 Jahre alt. Also am 20. September 2008 eine Notiz in den Terminkalender machen, denn dann wird auch der Zarpener Weltkindertag bei uns gefeiert.

 

Unser Laternenfest

 

Was machen Kindergartenkinder eigentlich im dunklen November? Sie basteln sich natürlich eine Laterne und erzählen sich die Martinsgeschichte. Bei unserem Laternenfest hatte der liebe Gott ein Einsehen. Trotz schlechter Wettervorhersage war es genau in den drei Stunden trocken, in denen wir draußen waren. Bei Punsch, Würstchen mit Kartoffelsalat, Stockbrot und schöner Gitarrenmusik am Lagerfeuer ließen wir unser Laternengehen ausklingen.

Renate Kaben

Frauenkreisfahrt vom 11. - 17. September 2007

 

Hier eine kleine Nachlese von unserer diesjährigen „großen Fahrt“. „Man kann ja über Busreisen verschiedener Meinung sein, aber bisher bin ich mit „der Kirche“ immer gut gefahren,“ sagte ein Reisegast beim Abschied zu mir. So etwas hört man natürlich gern. Ja, es war auch eine schöne Reise nach Österreich, wenn auch diesmal wieder mit ein paar Überraschungen. Unser Domizil war nicht wie geplant und ausgeschrieben Kössen, sondern Ebbs. Den meisten von uns war Ebbs bisher unbekannt, und es stellte sich im Nachhinein heraus, was für eine interessante Geschichte dieser Ort doch hatte. Nicht nur wegen seiner größten Hafflinger-Zucht soll dieser Ort weltweit bekannt sein, sondern auch wegen seiner geschichtsträchtigen Vergangenheit. So siedelten im Gebiet um Ebbs am Inn (5. Jahrhundert n. Chr.) nach den Illyrern, die Kelten, die dann von den Römern vertrieben wurden. Später haben sich dort die Christen behauptet und man spricht davon, dass hier die Wiege der Christen nördlich der Alpen gestanden haben soll. So ist es uns jedenfalls erzählt worden. Eine Burgruine mit einer über Jahrhunderte erhaltenen kleinen Kapelle St. Nicolai (erbaut 788), hoch über Ebbs am Rande des Zahmen Kaisers, die heute noch als Wallfahrtskirche genutzt wird, zeugt auch von einer bedeutenden Vergangenheit. Im Ort selbst steht eine prächtige Barockkirche, die im Jahre 1800 als Dom erbaut worden sein soll; sie dient heute ebenfalls als Wallfahrtskirche. In diesem interessanten Ort waren wir im Kaiserhotel gut aufgehoben; in den sieben Tagen unseres Aufenthaltes wurde uns viel Gutes geboten, so dass wir rundherum zufrieden waren. Täglich hatten wir bei schönstem Wetter ein vielseitiges Programm.

 

Zu Beginn machten wir dem Chiemsee einen Besuch; freuten uns an der Beschaulichkeit der Fraueninsel mit den hier niedergelassenen Künstlern, den kleinen Galerien und Geschäften, in denen man schöne Dinge kaufen konnte, so man denn wollte. Ganz anders erlebten dann einige von uns die Insel Herrenchiemsee. Beherrscht wird diese natürlich durch das prunkvolle Königsschloss, das ja bekanntlich Ludwig der II. von Bayern im 19. Jahrhundert erbauen ließ. Tags darauf fuhren wir dann in Richtung Kufstein um das Kaisergebirge herum vorbei am Walchensee. In Kufstein selbst hielten wir uns nicht allzu lange auf und fuhren dann weiter nach Ellmau und St. Johann und immer vorbei an der herrlichen Bergwelt, die bei Sonnenschein noch mehr strahlte. Kitzbühl und Reith im Winkel sowie Ruhpolding waren in den nächsten Tagen dann unsere Ziele. Den freien Tag nutzte dann jeder auf seine Weise, und beim „Almabetrieb“, der innerhalb unserer Gruppe heute noch zum Schmunzeln Anlass gibt, waren dann fast alle wieder beisammen. Ja, der letzte Tag war dann noch einmal ein Höhepunkt. Wir fuhren ins Berchtesgadener Land zum Königssee. Sicher - die Mehrzahl aus unserem Kreis war bereits schon mal in dieser wunderschönen Gegend. Trotzdem - an diesem herrlichen Panorama kann man sich nicht „sattsehen“. Mit einem umweltfreundlichen Elektroschiff fuhren wir hinüber nach St. Bartholomä, den Watzmann immer vor Augen. Übrigens, bereits im Jahre 1909 wurden Elektroboote eingesetzt und seither benutzt. Ein letztes Mal fuhren wir dann auf der deutschen Alpenstraße zurück nach Ebbs und genossen bei schönstem Wetter noch einmal die herrliche Bergwelt und dann wieder die schönen Orte Österreichs mit den hübschen Häusern und den bekannten „Lüftemalereien“.

Am Montag ging es dann heimwärts und unser zuverlässiger Fahrer, Herr Olaf Lange, brachte uns wohlbehalten in unser Kirchspiel Zarpen zurück.

 Rosemarie Reinking

 

Gruppenreise nach Polen

 

Im August 2008 planen wir eine 11-tägige Studienreise nach Polen. Reisebeginn: 12.08.2008.

800 Jahre deutsch-polnische Geschichte können erkundet werden.

Wir befassen uns mit dem deutschen Widerstand gegen Hitler, mit Auschwitz und seinen Folgen, mit der Hanse und dem „Deutschen Orden.

Über Görlitz, Hirschberg, Kreisau, Krakau, Czenstochau, Lodz, Thorn geht es nach Danzig mit Marienburg, Elbing und Frauenburg.

Die Rückfahrt geht über Stettin nach Lübeck.

Die Reise wird ca. 1.000,00 € kosten.

Anfragen und Informationen über Pastor Maly und das Kirchenbüro Zarpen, Tel. 04522 / 83 84

Zusammenarbeit zwischen Sport und Kirche in der Kirchengemeinde Zarpen

 

Seit langen Jahren gibt es eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Kirchengemeinde Zarpen und dem TSV Zarpen. Wir veranstalten seit 1983 gemeinsam jedes Jahr den Trimm-Trab mit Wiesengottesdienst, und der Sportverein unterstützt tatkräftig den jährlich stattfindenden Drei-Kirchen-Lauf.

 

Kirche und Sportverein sehen es als ein wichtiges Ziel an, Kinder und Jugendliche zum sozialen Miteinander, praktizierter Fairness und Entwicklung eines Gemeinschaftsgefühls in der Gesellschaft zu bringen.

 

Bei unseren zahlreichen Aktivitäten lassen sich Terminüberschneidungen nicht immer ausschließen. In der Vergangenheit ist es zu Terminkonflikten für die Konfirmanden von Herrn Pastor Maly gekommen. Insbesondere die angehenden Konfirmanden haben durch Schule, Kirche, Sportverein und weitere Aktivitäten einen vollen Terminplan. Umso wichtiger ist es für Kirche und Sportverein, rechtzeitig zu planen. In einer gemeinsamen Sitzung haben wir uns für die Zukunft gegenseitige Rücksichtnahme und bessere Kommunikation versprochen.

 

So wollen wir gemeinsam gerade den fußballspielenden Konfirmandinnen und Konfirmanden das Engagement in Kirche und Sportverein ermöglichen. Wir wünschen allen beteiligten Jugendlichen sportlichen Erfolg und einen erfüllten Zugang zum christlichen Leben.

 

Torben Tönnies (Vorstand des TSV Zarpen)

und Jörg Hauke (Kirchenvorstand)

 

Ein plattdeutsches Gedicht

 

De Kujees kummt gliek

 

Een Viddelstünn kann`t woll noch du`rn,

hett Mudder eben segt.

He kummt nu bald. Man good, - dütt Lu`rn,

dat is mi goarne recht.

Ick hebb jo grod keen Angst dütt Joahr,

Angst hebbt jo blooß de Görn.

Ick bün man bang, dat geiht ne kloar,

ick krieg den Wind van vörn,

van Vadder her. Wenn de dat sühtt,

mien Büx is achtern twei,

mien Sünndogs Büx. Ach, wenn ick sitt,

denn is`t jo eenerlei.

 

Wenn de Kujees denn frogen deiht:

„Na, mokt de Jung sick good?“

Un Mudder segt: „Ach jo, dat geiht!“

Denn krieg ick jo woll Noot,

un rappel mien Gebett gau her,

as wenn ick updreiht bün. –

Blooß denn, - - denn schall ick no de Dör, -

Denn mütt ick doar jo hin.

Un Vadder – sitt denn achter mi, -

un sühtt mien tweide Büx, ---?

Ach ne, Kujees, - goh man vörbi!

Ick bruk dütt Joahr mol nix!

 

Ditt lütt Gedicht heff ick in een Book vun

Rudolf Kinau funnen. Kiek doch mol na,

wenn Du ook `n lütt Geschicht or Gedicht

hest, denn bring dat doch to uns Advents-

fier mit. Atschüß solang! B.

 

 

 

Herbst-Kreativfest im Regenbogen-Kindergarten in Hamberge


 

Wie bei den Heinzelmännchen ging es zu beim Herbst-Kreativfest im Regenbogen-Kindergarten Hamberge. Eltern und Kinder trafen sich am Samstag, dem 10. November, um gemeinsam Sachen für ihren Kindergarten herzustellen.

So entstand ein großes Angelspiel aus Holz. Bunt, mit viel Glitzer und noch mehr Eifer wurden die Fische hierfür angemalt. Aus vielen großen und kleinen Papprollen und Dosen wurden Musikinstrumente gebastelt. Eine weitere Gruppe nähte Fühlsäckchen, die sie mit Bohnen, Erbsen und vielen anderen Materialien füllten. Ein „Twister"- Teppich für die Geschicklichkeit begeistert nicht nur die Kleinen. Weiterhin konnten die Kinder malen, sich schminken und „Apfel­schnappen" spielen.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Von den Eltern selbst gebackener Kuchen und Kürbissuppe, unter Mithilfe der Kinder im Kindergarten gekocht, brachten noch fast 100 Euro in die Kasse.

Zum Abschluss des Nachmittags ging es dann mit selbst gebastelten Laternen zu einer Andacht in die Kirche. Pastor Sprung erzählte die Geschichte vom „Sankt Martin". Mit Laternenliedern klang der Nachmittag aus.

DIE KLEINEN UND DIE GROßEN DES KINDERGARTENS BEDANKEN SICH BEI ALLEN BETEILIGTEN!

 

 

 

Spielzeugmarkt im Kinderspielkreis Knirpsenland Klein Wesenberg


 

Rückblick

 

 

 

Der Spielzeugmarkt im Spielkreis „Knirpsenland“  liegt nun hinter uns und war ein voller Erfolg. Der Elternbeirat war schon am Freitagabend überrascht, wie viele Spielsachen gebracht wurden. Und Samstag ging es so weiter.  Die Kinder des Spielkreises „Knirpsenland“ werden sich nächstes Jahr über Neuigkeiten wie z. B. Spielsachen, u. a. freuen dürfen, denn wir haben einen Ertrag in Höhe von 350,00 € erwirtschaftet.

 

Diesen Umsatz wollen wir nächstes Jahr noch toppen.

Am 1. März 2008 findet ein Kleider- und Spielzeugmarkt statt.

 

Anmeldungen hierfür werden bis zum 22. Februar 2008 angenommen. Im nächsten Kirchenbrief finden sie dann wieder einen Flyer und eine Anmeldung für diesen Markt.

 

Wir freuen uns sehr über diesen tollen Erfolg und sagen DANKE.

 

Ein großer Dank geht auch an unsere fleißigen Helfer.

 

 

Pamela Fahnick

Elternbeirat „Knirpsenland“

Anmeldung für das Kindergartenjahr 2008/2009


 

Eltern aufgepasst

Liebe Eltern!

Nach den Sommerferien beginnt ein neues Kindergartenjahr. Damit Sie jetzt schon planen können, werden wir im Februar die Zusagen über die Aufnahme in den Kindergarten Hamberge, den Kinderspielkreis Klein Wesenberg, und den Kindergarten Klein Wesenberg verschicken.

Deshalb ist es wichtig, dass alle, die für ihr Kind an einem Platz in einer der genannten Einrichtungen interessiert sind, ihr Kind jetzt anmelden.

 

Anmeldeschluss für das Kindergartenjahr 2008/2009

 

Sterntaler-Kindergarten, Klein Wesenberg:

31. Januar 2008

Die Anmeldungen nimmt Frau Kütbach, Am Kirchberg 6, 23860 Klein Wesenberg, ( 04533/3410 entgegen.

 

Regenbogen-Kindergarten, Hamberge:

31. Januar 2008

Die Anmeldungen nimmt Frau Stiller, Schulstr. 11, 23619 Hamberge, ( 0451/898454 entgegen.

 

Orgel-News aus Hamberge


 

Angebot und Nachfrage

 

Inzwischen liegen sie vor: mehrere Angebote von Orgelbauern, wie unsere neue Orgel aussehen und Beschreibungen, wie sie klingen könnte.

 

In dieser Rubrik wollen wir

regelmäßig über den neuesten Stand der Dinge informieren,

Stück für Stück  Licht ins Dunkel des Orgelbau-Lateins bringen,

über Aktionen und Aktivitäten rund um den Neubau berichten,

die Entwicklung bis zum Tag der Einweihung der fertigen Orgel dokumentieren,

ein wenig über die Geschichte der Orgeln in unserer Kirche erzählen

Menschen vorstellen, die mit unserer neuen Orgel zu tun haben

…..

 

Dafür werden wir nachfragen:

bei Fachleuten, Orgelbauern, Sachverständigen, Musikern,

aber auch bei Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, z.B. ob Sie etwas wissen über Geschichte und Geschichten unserer Kirche oder Gemeinde, oder in welcher Form  Sie dieses Orgelprojekt unterstützen möchten.

 

Und noch eine Bitte zum Schluss:  Fragen auch Sie nach!

Mündlich oder schriftlich, beim Pastor, im Gemeindebüro oder bei einem der Kirchenvorsteher. Wir werden versuchen,  jede Frage zum Thema Hamberger Orgel-News spätestens im folgenden Gemeindebrief zu beantworten.

 

Für den Hamberger Kirchenvorstand

Martin Scholmeyer

 

 

 

 

Trauer-Cafe in Zarpen

 

Trauer hat viele Gesichter.

Trauer braucht Zeit.

Trauer braucht "Räume", in denen der Schmerz sein darf.

 

 

Trauer-Café

 

Sie haben einen geliebten Menschen verloren und trauern  und trauern um ihn. Mit dem Gefühl der Trauer und dem Schmerz sind wir sehr oft allein.

Wir laden Sie ein sich mit Menschen, die ähnliche Situationen durchleben, auszutauschen über den Tod, die Trauer und das Leben.

 

Wir treffen uns  immer am 2. und 4. Freitag im Monat von 17:00 bis 18:30 Uhr im Gemeindehaus Zarpen in der Teichstraße 6.

 

Leitung: Pastorin Martina Ulrich und Anke Schrebler

 

Anmeldung bitte bei: Anke Schrebler, Tel. (0 45 33) 38 93

oder im                     Kirchenbüro,             Tel. (0 45 33) 83 84

 

 

 

 

 

 

Rückblick Gemeindeversammlung Klein Wesenberg


 

Solaranlage auf der Klein Wesenberger Kirche???

 

Zwar war die Teilnehmerzahl an der diesjährigen Gemeindeversammlung am 4. November nach dem Sonntagsgottesdienst gering, auf welcher die Kirchenvorstandsmitglieder über die von ihnen geleistete Arbeit berichteten und Fragen beantworteten. Doch dafür boten die Vorschläge, die dem Kirchenvorstand unterbreitet wurden, wahre Denkanstöße:

 

Auch die Klein Wesenberger Kirche sollte so, wie vielerorts in Schleswig-Holstein, Interessierte mit dem Schild „tritt ein“ zu einem Besuch und zum Verweilen in der Kirche einladen.

 

Wohl unter dem Eindruck der sonntäglichen Pressemeldung „40 % höhere Heizkosten“ und den positiven Erfahrungen mit der Solaranlage auf dem Dach des Kindergartens wurde vorgeschlagen, auf dem großflächigen Dach der Südseite unserer Kirche eine Solaranlage zu montieren, um die Stromkosten der Kirchengemeinde nicht explodieren zu lassen. – Das mag heute zwar sehr illusionär klingen, doch in zehn oder zwanzig Jahren wird man anders darüber denken.

 

Und nicht zuletzt waren alle Anwesenden daran interessiert, Neues über die Neubesetzung der Pfarrstelle für Hamberge / Klein Wesenberg zu hören. Doch da das Bewerbungsverfahren erst am 9. November 2007 ausläuft und die Kirchenvorstände von Hamberge und Klein Wesenberg gemeinsam mit Propst Dr. Kasch am 20. November darüber entscheiden, welche Bewerber für die Vorstellungsgottesdienste am 1. und 3. Advent und ggf. noch am 4. Advent in die Kirche Hamberge eingeladen werden, war darüber hinaus nichts Neues zu erfahren.

 

Klaus-Rainer Martin

Liebes Gemeindeglied!


 

Selbstbewusst, ernst, behutsam und sogar fröhlich - jedes der Mädchen trägt das Licht auf ihre Art.

So hat uns seit 3 Jahren die Tanzgruppe Luna von Hilde Möller den KircheAktiv-Weihnachtsmarkt in Klein Wesenberg eingeläutet - mit immer neuen Tänzen und guter Stimmung!

 

Der KircheAktiv-Weihnachtsmarkt möchte auch ein Licht sein, ein Licht christlicher Gemeinschaft, ein Licht der Freude im Miteinander. Lange Vorbereitungen des Teams um Frau von Papen, mühevolle Aufbauarbeiten vor allem der Feuerwehr, Spaß am Einsatz von vielen Frauen, Männern und Kindern auch an den Verkaufsständen für diesen besonderen Rahmen: Es ist unser Weihnachtsmarkt. Mögen wir die Lichter der Freude sein, die leuchten beim Rennen, beim Anpacken, aber vor allem beim Genießen!, beim Gespräch miteinander, beim Staunen und Sich-gegenseitig-Schätzen. Unser Auftrag von Jesus Christus, jedem einzelnen mitgegeben, heißt ja:

 

„IHR SEID DAS LICHT DER WELT“.

 

Viele, viele Kerzen zünden wir in der Advents- und Weihnachtszeit an, die uns daran erinnern mögen: Unsere Leuchtkraft braucht Pflege. Wir brauchen Ruhe und Zeit, um Kraft zu schöpfen und wieder in Einklang zu kommen mit uns selbst und Gott und anderen. Dann können wir in Gemeinschaft leuchten, ohne uns zu verzehren wie die Kerzen!

 

Schenke Gott euch, Ihnen, uns allen, wo wir auch sind, was wir auch tun, von dieser Leuchtkraft, diesem Licht, das uns und andere sich wohlfühlen und sogar von Herzen lachen lässt.

 

das wünscht Ihre

 

 

Pastorin Martina Ulrich