Nachrichten

Verein zur Förderung der Kirchensanierung in Klein Wesenberg (Kirchenbauverein) gegründet
Eingestellt am: 29.11.2011

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Gottesdienste

12.02.12 10:00 Uhr: Gottesdienst

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Veranstaltungen

13.02.12: Kinderbibelwoche des Kindergartens Hamberge

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Spendenprojekte

Die aktuellen Spendenprojekte der Kirchengemeinde Klein Wesenberg

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Spaziergang durch Nordelbien:

Nordelbien Webring

Mitglieder im Webring

August / September 2007


“Kinder verstehen ganz tief“

Liebe Gemeindemitglieder!

Ganz Einmaliges erlebte ich: ein unerwartetes Geschenk meines verstorbenen Kollegen Pastor Christian Uecker - das Tauferinnerungsfest in Klein Wesenberg. Es begann mit einem wunderschönen Kindermusical mit Kinderorchesterbegleitung (Sie können davon lesen: Seite 24) und dann versammelten sich alle getauften Kinder - auch ein ganz ehrliches‚ ungetauftes! - am großen alten Taufstein.

Nun, eigentlich ist das Tauferinnerungszeichen ja für die Getauften, aber da habe ich doch gerade erzählt, wie Jesus die Kinder aufgenommen hat.

Er war eigentlich ins Gespräch vertieft mit den Erwachsenen. Es mag ein wichtiges gutes Gespräch gewesen sein, wo es um den Sinn des Lebens ging, stelle ich mir vor. Da kamen die Frauen mit den Kindern. Eine bunte fröhliche Schar war es - vermutlich nicht ganz leise. Die Freunde Jesu wollten ihn schützen; nein, Jesus sei im Gespräch; sie stören jetzt die Konzentration. Es sei gerade ganz wichtig.

Da sind auch wichtige Männer aus dem Rat dabei. Jesus hört und sieht aus dem Augenwinkel, dass die Freunde die Kinder wegschicken. Er ärgert sich über sie, nicht über die Kinder. „Lasst sie zu mir kommen, schickt sie nicht weg! Den Kindern gehört das Reich Gottes. Wer nicht glaubt wie ein Kind, der wird gar nicht richtig glauben können!“

Jesus wendet sich den Kindern zu, nimmt sich Zeit für sie, spielt vielleicht mit Ihnen, hört ihnen zu und nimmt sie in die Arme, scherzt mit ihnen, segnet sie. (Nachzulesen: Markus-Evangelium Kapitel 10, Vers 13- 17).

Konnte ich da anders als alle Kinder herbeizurufen? Hätte da eines außen vor bleiben können?

Wie ruhig war es in der ganzen vollen Kirche und wie still und andächtig waren die ungefähr 30 Kinder, die geduldig ihr kleines Wasserkreuz auf die Stirn gemalt bekamen - ein uraltes Zeichen der Tauferinnerung, das die katholische Kirche durch das Weihwasserbecken am Eingang bewahrt hat - und dann ihre Taufkerzen an der großen Osterkerze anzündeten.

Taufe: „Gott sagt ja zu dir‘ - das versteht jedes Kind - ganz tief - und wir, wir Großen verstehen es auch - ab und zu.

Es grüßt Sie Ihre

Martina Ulrich, Pastorin

Eine große Feier zu unserem 10-jährigen Jubiläum

 

Mit einem Gottesdienst, welcher ganz im Sinne des „Danke sagen“ stand, begann das Jubiläum. Mit selbstgedichteten Liedstrophen und Fürbitten der Schulkinder nahmen viele im Gemeinderaum und sogar draußen am Geschehen teil. Im Anschluss war es  auch endlich soweit. Propst Dr. Kasch hatte die Ehre und enthüllte das Namensschild des Kindergartens.

 

Wir heißen nun: „Ev. Kindergarten „Unterm Himmelszelt“

 

Zur Mittagszeit waren ca. 250 Gäste gekommen. Die Firmen Kiek ‘In und Puten Haß sorgten mit Pommes, Würstchen und vielem mehr für‘s leibliche Wohl der Gäste. Ihnen einen herzlichen Dank! Mit selbstgebackenem Kuchen und Torten saß man gemütlich in den Zelten beisammen und unterhielt sich. Vieles ist in den vergangenen 10 Jahren geschehen. Die Familien der zukünftigen Schulkinder hatten ein einmaliges Abschlussfest.

 

Die Hüpfburg stand nicht einmal still, die Tombolalose waren in 30 Minuten verkauft, die Ponys trugen ca. 50 Kinder auf ihrem Rü­cken und das Kinderschminken fand kein Ende. Die Ausgabe der Tombolapreise und das Steigenlassen der Luftballons in den Himmel wurde vorgezogen, da die kleinen und großen Besucher es nicht mehr erwarten konnten. Es war ein gelungenes Fest. Den vielen fleißigen Helfern einen herzlichen Dank und hoffentlich auf die nächsten 10 Jahre Kindergarten in Heilshoop!

 

/Kindergarten Arche Noah Zarpen“

 

Im Kindergarten beschützen uns die Kindergärtnerinnen und Gott. Doch wer behütet uns in der Schule?

Schutz geben, sich behütet und aufgenommen fühlen, das war Thema unseres Abschlussgottesdienstes, welchen wir mit unseren zukünftigen Schulkindern feierten.

Die Kindergärtnerinnen spielten uns passend zum Thema die Geschichte „Vom verlorenen Schaf vor.

Trotz des wechselhaften Wetters an diesem Tag, hatten wir alle viel Spaß.

Das zeigte sich beispielsweise beim Völkerballturnier mit Kindern und Eltern oder dem anschließenden Schlaffest. Mit unserem Fensterritual verabschiedeten wir am Samstagmorgen alle zukünftigen Schulkinder Wir wünschen ihnen in der Schule viel Freude, Geduld und Neugierde.

 

 

Wir möchten uns im Namen der Kinder und Erwachsenen ganz herzlich für die Sponsorenaktion „Verkehrssicherer Heimweg“ bedanken. Wir freuen uns über die Verkehrswesten, Verkehrsrucksäcke und Jongliertü­cher. Unser Dank gilt:

 

Zahnärztin Dr. med. dent. A. Heberlein- Scheffler

Frau Hermelin, Hauptstraße 69

23619 Zarpen

 

Gärtnerei Volker Köhn, Frau Köhn jun.

Hauptstraße 65

23619 Zarpen

 

Agrar Service Zarpen OHG, Frau Haake

Zarpener Hof 1

23619 Zarpen

 

Vertrieb und Montage von Fenster, Türen, Rollläden,

Herrn Kai Bötcher, Reinfelder Straße 9

23619 Zarpen

 

UI. Lapp GmbH Niederlassung Hannover, Herrn Ehrich

Wiesenauer Straße 2

30179 Hannover

 

Tohde & Partner Steuerberatungsges. mbH,

Herr Schenemann

Segeberger Straße 23a

23617 Stokelsdorf

 

In den vergangenen Wochen haben wir unterschiedliche Projekte durchgeführt.

 

So bedanken wir uns bei Herrn Nehmke für das „Gesunde Kochen“ mit unseren Kindern.

Wir danken der Familie Rath und der Familie Kesslau für den Besuch unserer Kinder auf ihrem Bauernhof, sowie der Familie Poggensee für den Einblick in ihre lmkerei.

 

Das Kindergartenteam Zarpen

 

 

 

 

Liebe Eltern und liebe Leser,

 

ab August werde ich die Leitung des ev. Kindergartens „Arche Noah“ in Zarpen übernehmen. Mein Name ist Renate Kaben, und ich komme aus Reinsbek. Ich bin gelernte Erzieherin, Fachwirtin, sowie angehende Lerntherapeutin. Ich freue mich auf die Arbeit mit Ihren Kindern, mit Ihnen und mit dem Team des Kindergartens.

 

Renate Kaben

 

Rückblick Sommerkonzert in Zarpen

 

Am Sonntag, dem 1.7.2007 war es endlich soweit - unter der Leitung von Katrin Frielinghaus fand unser diesjähriges Konzert statt, und wir waren alle ein bisschen aufgeregt. Die Proben der letzten Wochen standen ganz unter diesem Zeichen, denn wir hatten ein umfangreiches Programm.

 

Kurz vor 17 Uhr war der Altarraum ausgefüllt mit der Bläsergruppe, darunter auch drei Newcomer, sowie ein Euphonium als neues Blasinstrument, den vier Kammerkonzert-Interpreten mit Oboe, Fagott und zwei Streichern, den vier Flötistinnen und unseren Chorsängern.

 

Nach der Begrüßung durch Frau Frielinghaus machten die drei jüngsten Bläser den Anfang, und unser Programm mit Liedern von Paul Gerhardt anlässlich seines 400. Geburtstages, sowie einer Kantate von Buxtehude erfreute unsere Zuhörer. Die eingeflochtenen Instrumentalstücke, darunter auch die mittelalterlich klingenden Flöten, gestalteten das Musikprogramm sehr abwechslungsreich, und die Chorstimmen kamen in unserer Kirche schön zur Geltung.

 

Es war ein schönes Erlebnis, sowohl aus unserer, wie auch aus der Sicht der Besucher. Wir möchten uns an dieser Stelle auch für die großzügigen Spenden am Ausgang unserer Kirche bedanken.

 

Karina Hinzmann

Chorsängerin

 

Frauenkreis Zarpen

 

Wi wär´n in Lüneburg, de oole Stadt, mit bannig veel Geschicht. In‘n Kloster Lüne mit Brunnenhall, Krüüzgang, Kapitelsaal un Klosterkark kregen wi dat to Gesicht. De Stadtfru hett uns ründüm führt, un wiest uns ook de Zeilen, wo de Nonnen wahnt hebbt, jo -  se harr veel to verteilen. De Bus föhrt uns to´n Meddageten in‘t Bruhuus inne Stadt, dor geev dat veele lecker Soken, ick glöv, för jeden wat. Na‘n lütt Spazeergang dörch de Stadt, hebbt wi uns in de Kark denn funnen. Fru Pastern hett een Andacht holm un mit uns Leeder sungen. To‘n Kaffeedrinken sünd wi na Etzen fährt, bi den oolen Spieker holt wi an, un ook een Glasbläserie un ‘n Forellentüchter wär‘n glieks nebenan. De ooie Hoff wär renoveert unfein antosehn. All´ns wär good utstaffeert, ründüm wunnerschön. De Bus, de bröcht uns denn na Huus, uns Reis wär nu vörbi. Wi dankt ook schön, för düssen Dag Fru Pastern, un ganz bannig Fru Reinking, uns Rosemarie!!

 

Un wenn Du Lust hest, mol ‘n poor Dag wegtoföhren, denn kumm doch mit na Kössen. Di., 11.09., bit Mo., 17.09.2007. Meld Di man gau an, noch is ‘n Platz fri.

 

Atschüß, bit to‘n nächsten Mal!

 

Bärbel


 

 

Vertretungspastor Hamberge und Klein Wesenberg

 

 

Liebe Gemeindebriefleser,

 

Es ist ein trauriger Anlass, der mich diese Worte schreiben lässt, denn der plötzliche Tod Ihres langjährigen Pastors Christian Uecker hat eine tiefe Lücke in dem Gemeindeleben hinterlassen, und die Pfarrstelle für Hamberge und Klein Wesenberg ist seit dem Zeitpunkt dieses entsetzlichen Ereignisses verwaist. Gewiss, die Pastoren aus der Nachbarlandschaft haben nach Kräften geholfen, dass es im Leben der Gemeinde weitergehen kann, aber es ist schwer, über die eigene Gemeinde hinaus, noch eine weitere in vollem Umfange zu versorgen. Deshalb soll die Pfarrstelle bis zur Einstellung eines neuen Pastors mit einem Vertreter besetzt werden, der die Gemeinde bis zum 31.01.2008 verwalten wird.

 

Dieser Vertreter werde ich sein.

 

Mein Name ist Dietmar Sprung. In den letzten fünf Jahren hatte ich das Pfarramt für pflegerische Dienste im Kirchenkreis Rendsburg inne, das 75 % meiner Arbeit ausmachte. Hierbei handelte es sich um Seelsorge und Supervision an den Mitarbeitern in den pflegerischen Berufen, um die Begleitung sowohl kranker, als auch sterbender Menschen  zu Hause, in Pflegeeinrichtungen und im Hospiz  und deren Angehöriger. Darüber hinaus war ich mit 25 % meiner Aufgaben als Gemeindepastor in Westerrönfeld tätig. Da die Seelsorge in dem Bereich der Pflege enorm wichtig ist, viel Zeit in Anspruch nimmt, der Kreis derer, die zu betreuen sind, sehr groß ist und diese weit über den Kirchenkreis verstreut wohnen, gönnte ich mir selbst kaum Ruhepausen oder Urlaub. Mein Verhalten wurde mit einem so genannten burn out Syndrom bestraft, und so bin ich nun bis Ende August krank geschrieben. Da mein Vertrag für diese Stelle aber am 31. August 2007 auslaufen wird, werde ich vom 1. September an die Vertretung für die Kirchengemeinde Hamberge und Klein Wesenberg übernehmen. Vor der Zeit in Rendsburg bin ich Gemeindepastor gewesen; zunächst zehn Jahre in Ahrensbök, danach elf Jahre in Süsel.

Auch ist die Region Hamberge, Klein Wesenberg, Zarpen mir nicht unbekannt, denn ich habe einen Teil meines Vikariates in Zarpen abgeleistet und in den anderen beiden Kirchen einige Male vertretungsweise Gottesdienste gefeiert. Aber das ist lange her.

Wenn ich nun meinen Dienst in der Gemeinde antreten werde, ist es mir vor allem daran gelegen, zu sehen und zu erspüren, was vorhanden ist, Kontakte weiterhin zu pflegen, mit den Kirchenvorstehern und Mitarbeitern eng zusammenzuarbeiten und die über-gemeindlichen Verbindungen, besonders im Regionalbereich zu unterstützen.

Der Konfirmandenunterricht wird sicher zeitlich anders gestaltet werden als bisher. Aber darüber werde ich mir demnächst (wenn ich besser informiert sein werde) Gedanken machen und die Konfirmandinnen/Konfirmanden und deren Eltern gegen Ende der Ferien anschreiben.

Soweit erst einmal meine erste Vorstellung. Vielleicht wäre noch zu sagen, dass ich mit meiner Familie in einem Dorf bei Eutin woh­ne und von dort zu meinem Dienst fahren werde. Die Entfernung ist nicht sehr groß, und ich kann, sollte ich außerhalb der Dienstzeit zu Hause angerufen und in der Gemeinde gebraucht werden, in kurzer Zeit dort sein.

Am 2. September werde ich von Herrn Propst Dr. Kasch während des Gottesdienstes in Klein Wesenberg den Gemeinden vorge­stellt werden. Über ein zahlreiches Kommen Ihrerseits zum ersten Kennenlernen würde ich mich sehr freuen.

Nun wünschen ich Ihnen allen eine (hoffentlich) sonnige Sommerzeit, schöne Ferien und einen erholsamen Urlaub.

 

Ihr

 

Dietmar Sprung

 

In eigener Sache:

Sponsoren für die Beleuchtung der Klein Wesenberger Kirche gesucht

Seit nunmehr zwei Jahren wird die Klein Wesenberger Kirche in der dunklen Jahreszeit angestrahlt und ist damit zu einem weithin sichtbaren Gotteshaus geworden. Das war ohne die Finanzierung aus Kirchensteuermitteln möglich, weil sowohl die Beschaffung und Installation des Scheinwerfers, als auch die anfallenden Stromkosten in Höhe von jährlich 100 Euro durch großzügige Spenden möglich wurden. Doch für das Jahr 2008 fehlen noch Spender der Stromkosten. Deshalb erlauben wir uns, mit der Bitte an Gemeindeglieder heranzutreten, auch für das kommende Jahr die Beleuchtung der Kirche finanziell zu ermöglichen.

Der Kirchenvorstand von Klein Wesenberg


Da ist der Wurm drin

 

Wenn sie nach ihrer Ferienreise die Hamberger Kirche wieder betreten, werden Sie ein anderes Bild vorfinden. Die Orgel wird ausgebaut, da sie vom Holzwurm befallen ist. Bespielbar war sie schon lange nicht mehr. Der Kirchenvorstand - unterstützt von Mitarbeitern des Kirchenkreises und Sachverständigen Nordelbiens -ist auf der Suche nach einer Lösung für einen Orgelneubau. Orgelgröße, Qualität, kann der Prospekt erhalten bleiben, können wir das überhaupt bezahlen? Fragen über Fragen. Doch nicht nur der Kauf der Königin der Instrumente ist sorgfältig zu planen, sondern auch das Klima im Kirchenraum muss stimmen (Luftfeuchtigkeit! Temperatur). Welche baulichen Maßnahmen sind dafür nötig? Was kostete die? Was können wir finanzieren? Bekommen wir Zuschüsse? Wer leitet einen Spendenaufruf? Ohne einen hauptamtlichen Pastor ist das Ganze noch schwieriger zu bewältigen. Wir sind erst am Anfang unserer Überlegungen und werden sie im Gemeindebrief auf dem Laufenden halten.

Wir wünschen Ihnen sonnige Sommertage und erholsame Ferien.

 

Ihr Hamberger Kirchenvorstand


Tauferinnerungsgottesdienst am 24. Juni 2007 in Klein Wesenberg

Endlich war es soweit! Nach vielen Proben wurde das Musical „Der Regenbogenfisch“ von Detlef Jöcker vom Kinderchor ‚Die Klein Wesenberger Kirchenspatzen“ und dem Jugendorchester aufgeführt. Plötzlich wich das Lampenfieber und Corinna, unser Regenbogenfisch, schlüpfte in diese Rolle, wie auch Katharina als kleiner blauer Fisch, Julia als Seestern, Max als Oktopus und die vielen Solostimmen: Marvin, Anna-Blume, Laie, Maria, Johanna, Sarah, Paulina, Anna-Lena und Kati, eingebettet in die Chorstimmen aller Fische.

Schön harmonierte das Orchester mit den Singstimmen, stolz waren die Gesichter der Musiker. Glückliche Eltern, Großeltern, Paten, Geschwister und Freunde verfolgten gespannt das Stück. Pastorin Ulrich erläuterte die Handlung: Gemeinsam sind wir stark, wenn wir teilen können wie Gott es uns gesagt hat. Wir alle sind wie die Fische und gehören als Christen zusammen. So segnete sie die Kinder dann einzeln vor dem Taufbecken, und zur Erinnerung an diesen Gottesdienst nahm jedes Kind eine Schuppe und eine Kerze mit nach Hause.

Claudia Bruß

Jugend-Orchester-Werkstatt in Klein Wesenberg

 

„Schon wieder eine Orchesterwerkstatt in Klein Wesenberg?“ fragt sich der geneigte Konzertbesucher. Jawohl! Regelmäßig sind die Seminare für junge Streicher dermaßen überbelegt, dass der Gründer und ständige Leiter dieser Institution Hajo Jobs sich zu kürzeren Abständen entschlossen hat. Auch eine andere (größere) Herberge wurde ins Auge gefasst. Doch die jugendlichen Teilnehmer im Alter von 9 bis 15 Jahren wollen unbedingt in Klein Wesenberg bleiben. Was ist da oben auf dem Kirchberg los, dass so viele Jugendliche aus ganz Schleswig-Holstein an den Workshops teilnehmen wollen? „Proben, proben und dann wieder proben“ heißt das Rezept.

Das Ergebnis dieser intensiven Arbeit, die obendrein noch Spaß macht, ist am

 

30. September um 17.00 Uhr

 

in der Kirche Klein Wesenberg

 

zu hören. Der Eintritt ist frei.


Drei-Kirchen-Lauf am 9. September 2007:

eine Veranstaltung für die ganze Familie

 

So mancher traut es sich nicht zu, ein paar Laufschuhe anzuziehen oder sich auf den Sattel zu schwingen, um am Drei-Kirchen-Lauf teilzunehmen, weil er oder sie meint, hierfür nicht sportlich genug zu sein. Deshalb sei noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich nicht in erster Linie darum handelt, eine sportliche Leistung zu erbringen. Vielmehr geht es darum, gemeinsam, ganz gleich ob groß oder klein, alt oder jung, allein oder mit der ganzen Familie ein Stück unserer näheren Umgebung zu erlaufen, zu erwandern oder zu „erfahren‘. Dabei ist es gleichgültig, ob man jeweils von Zarpen aus nur 4 Kilometer bis zum Waldparkplatz Binnenkamp-Graskoppel, 11 Kilometer nach Klein Wesenberg, 15 Kilometer nach Hamberge oder die gesamte Strecke über Klein Wesenberg und Hamberge zurück nach Zarpen über 25 Kilometer zurücklegt oder als Radler an der von Jürgen Grube aus Zarpen geführten Radtour über 32 Kilometer teilnimmt.

 

Besonders für die Kinder wird es eine Attraktion sein, von Klein Wesenberg oder Hamberge aus mit einem Shuttle-Bus der Freiwilligen Feuerwehr zurück nach Zarpen zu fahren.

 

Während für die 11 Kilometer nach Klein Wesenberg, 15 Kilometer nach Hamberge oder die gesamte Strecke über Klein Wesenberg und Hamberge zurück nach Zarpen über 25 Kilometer Startgebühren zu entrichten sind, sind die „Schnupperstrecke“ von Zarpen über 4 Kilometer bis zum Waldparkplatz Binnenkamp-Graskoppel und auch die geführte Radtour kostenfrei.

 

Und anders als bei leistungsorientierten Sportveranstaltungen beginnt der 3-Kirchen-Lauf um 10.00 Uhr in der Zarpener Kirche mit einem Gottes­dienst. Dort wird er auch um 16.00 Uhr mit einer Andacht beendet.

 

Natürlich findet am gleichen Tag auch wieder rund um die Zarpener Kirche ein Flohmarkt statt.

 

Klaus-Rainer Martin


Pilgerwanderung auf dem Mönchsweg von Glückstadt nach Burg auf Fehmarn

vom 12. bis 25 August 2007

Damit alle wissen, wo sich die Pilgergruppe gerade aufhält und mancher sich vielleicht noch spontan entscheiden kann, zur Pilgergruppe hinzu zu stoßen und die eine oder andere Etappe mit zu gehen, seien die Kirchenge­meinden genannt, wo die Gruppe übernachten und am nächsten morgen nach dem Reisesegen um 9.30 Uhr wieder aufbrechen wird (nur an den Sonntagen, 12.08. in Glückstadt und am 19.08. in Bosau wird die Gruppe erst nach dem Gottesdienstbesuch um 11.30 Uhr aufbrechen):

 

Start zur 1. Etappe am 12.08.2007:

Ev. luth. Kirchengemeinde, 25348 Glückstadt, Am Kirchplatz 19a

Etappenziel der 1. Etappe am 12.08.2007:

Evangelisches Pastorat, Oberes Dorf 4, 25573 Beidenfleth

Etappenziel der 2. Etappe am 13.08.2007:

Ev. luth Kirchengemeinde Kirchenstraße 1 b, 25597 Breitenberg

Etappenziel der 3. Etappe am 14.082007:

Ev. luth Kirchengemeinde, Stellauer Kirchenweg 13, 25563 Wrist

Etappenziel der 4. Etappe am 15.08.2007:

Ev. luth Kirchengemeinde, Kirchstr. 4, 24623 Großenaspe

Etappenziel der 5. Etappe am 16.08.2007:

Ev. luth Kirchengemeinde, Kirchplatz 2a, 23795 Bad Segeberg

Etappenziel der 6. Etappe am 17.08.2007:

Ev. luth Kirchengemeinde, Am Alten Markt 14, 24619 Bornhöved

Etappenziel der 7. Etappe am 18.08.2007:

Ev. luth Kirchengemeinde, Kirchplatz 8, 23715 Bosau

Etappenziel der 8. Etappe am 19.08.2007:

Ev. luth Kirchengemeinde, Bahnhofstr. 64, 23714 Malente

Etappenziel der 9. Etappe am 20.08.2007:

Ev. luth Kirchengemeinde, Schloßstr. 2, 23701 Eutin

Etappenziel der 10. Etappe am 21.08.2007:

Ev. luth Kirchengemeinde, Königstr. 8a, 23730 Neustadt in Holstein

Etappenziel der 11. Etappe am 22.08.2007:

Ev. luth Kirchengemeinde Cismar, Kirchweg 20, 23746 Kellenhusen

Etappenziel der 12. Etappe am 23.08.2007:

Ev. luth Kirchengemeinde, An der Kirche 18, 23779 Neukirchen

Etappenziel der 13. Etappe am 24.08.2007:

Camping Strandparadies, Südstrand 3, 23775 Großenbrode

 

Ende der Pilgerwanderung mit einer Abschlussandacht

am 25.08.2007 um 16.00 Uhr:

St. Nicolai-Kirche, 23769 Burg auf Fehmarn