Nachrichten

Verein zur Förderung der Kirchensanierung in Klein Wesenberg (Kirchenbauverein) gegründet
Eingestellt am: 29.11.2011

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Gottesdienste

12.02.12 10:00 Uhr: Gottesdienst

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Veranstaltungen

13.02.12: Kinderbibelwoche des Kindergartens Hamberge

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Spendenprojekte

Die aktuellen Spendenprojekte der Kirchengemeinde Klein Wesenberg

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Spaziergang durch Nordelbien:

Nordelbien Webring

Mitglieder im Webring

Juni / Juli 2008

Geistlich betrachtet

Ich bin dann mal weg

 

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Viele nutzen die Ferienzeit, um allein oder mit der ganzen Familie wegzufahren. Verwandte und gute Freunde werden besucht oder es wird einfach nur irgendwo ausgespannt.

Ich bin dann mal weg, wird dann noch gesagt, damit sich die anderen über die Abwesenheit nicht wundern.

Ich bin dann mal weg, so heißt der Titel des derzeit meist gekauften und gelesenen Sachbuches. Es erzählt von den sehr persönlichen Erfahrungen einer Pilgerreise auf dem spanischen Teilstück des Jakobusweg im Sommer 2001.

Es ist ein religiöses Buch von einem Mann, dem Frömmigkeit nicht zugetraut wurde. Seit diesem Buch-Erfolg versuchen viele das Pilgern einmal selbst auszuprobieren.

Eigene geistliche Erfahrungen zu sammeln und im Freundeskreis später stolz den Pilgerpass mit vielen Stempeln herumzuzeigen, das ist inzwischen ganz zeitgemäß.

 

Viele Gemeindebriefleser sind sicher schon öfter einmal den Weg von der Klein Wesenberger Kirche bis nach Reecke gelaufen oder mit dem Rad gefahren. Vielleicht haben Sie dabei den kleinen blau-gelben Aufkleber am Wegesrand gesehen. Seitdem in der Presse mehrfach über den Baltisch-Westfälischen Pilgerweg (Via Baltica) als Teil des nördlichen Jakobswegs berichtet wurde, sind hier immer mehr Pilgerer unterwegs. Regelmäßig wird im Kirchenbüro angefragt, ob es auch von der Station Kirche Klein Wesenberg einen Pilgerstempel gibt.

Wenn Sie also auf dem alten Weg von oder nach Reecke Einzelne oder kleine Gruppen mit Rucksack und Wanderstab begegnen, dann sind es sicherlich  Pilger die sich auf den Weg gemacht haben,  eigene geistliche Schritte neu zugehen.

Wer aus unseren Gemeinden Lust und Zeit hat, ist eingeladen, mit vielen anderen Interessierten eine eintägige Pilgerwanderung von Klein Wesenberg zum Kloster Nütschau am Sonnabend, 28. Juni 2008 um 7.30 Uhr ab der Kirche Klein Wesenberg bis ca. 19.00 Uhr zu erleben. Ausführliche Informationen stehen auf einem Flyer, der in den Kirchen ausliegt.

Ich bin dann mal weg, wenigstens für einen Tag.

Sie können dann von eigenen Pilgererfahrungen berichten.

 

Ihr Pastor Erhard Graf

 

"Ich heiße Brigitte - und wie heißt Du?"

Brigitte Scheel - Ein Portrait gezeichnet von

Doris Lehmann-Behrens aus Warder

 

Samstagmorgen, 10:00 Uhr. Fröhlich lärmend stürmen zwei dut­zend Kinder zwischen fünf und zehn Jahren in die Kirche. Eine Tür knallt - „'tschuldigung - du, Brigitte, ich hatte Geburtstag" - „Herzlichen Glückwunsch - du darfst dir nachher noch etwas aus dem Koffer aussuchen" „ Brigitte, was machen wir heute?" - „Etwas Spannendes. Lass dich überraschen" „Brigitte - darf ich heut die Kerze anzünden?" -„Ja, das darfst du. Aber erst einmal setzt du dich bitte hin, damit wir anfangen können, denn wir wol­len ja heute Kindergottesdienst feiern.

 

Und das tun wir im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hei­ligen Geistes. Amen. -Wir haben alle einen Namen. Ich heiße Bri­gitte, und wie heißt du...?

 

Ihre Fähigkeit auch im scheinbar größten Chaos den Überblick zu behal­ten und Ruhe auszustrahlen und ihre besondere Art offen, auf andere Menschen, egal ob jung oder alt, zuzugehen, das sind wohl die stärksten Gaben von Brigitte Scheel. Dass sie auch noch ein fröhlicher, positiv den­kender Mensch ist, macht die Zusammenarbeit mit Brigitte zu einem ech­ten Vergnügen.

 

Brigitte Scheel wurde 1963 in Schlutup geboren und wuchs als Tochter eines Fischers auf. Sie besuchte in Lübeck zunächst die Ernestinen-Schule und machte später auf dem Johanneum ihr Abitur. Schon wäh­rend der Schulzeit reifte ihr Entschluss, Theologie zu studieren. So lernte sie auch schon früh, auf einem Informationstreffen für angehende Theo­logiestudenten, ihren späteren Mann Roland Scheel kennen. Sie studier­te in Hamburg und Kiel und absolvierte ihr Vikariat in Klein Nordende bei Elmshorn.

 

 

1992 ging sie gemeinsam mit ihrem Mann nach Bad Oldesloe, wo 1995 ihre Tochter Annika geboren wurde. 1998, zwei Wochen nach ihrem Umzug nach Warder, wurde Ole Christian geboren.

 

In den letzen 10 Jahren hat sich Brigitte Scheel hauptsächlich um die Erziehung ihrer Kinder gekümmert und war ihrem Mann eine kaum zu er­setzende Stütze bei seiner Gemeindearbeit in Warder. Sie hat dort die Krabbelgruppe und die Kinderkirche geleitet, im Kirchen- und Gospelchor gesungen und aktiv in der Frauengruppe mitgewirkt. Vier Jahre lang leite­te sie außerdem zwei Konfirmandengruppen in Bad Segeberg.

 

Brigitte ist eine echte Leseratte, spielt gern Gesellschaftsspiele und kocht ganz wunderbar. Doch ihre größte Leidenschaft ist die Gospelmusik. Seit fast zehn Jahren singt sie im Gospelchor Warder und wird ihm auch in Zukunft treu bleiben. Einer ihrer liebsten Songs stammt vom Oslo Gospel Choir aus der Feder von Thore W. Aas:

 

God will make a way

Where there seems to be no way

He works in ways we cannot see

He will make a way for me

 

"Dieses Lied", so Brigitte Scheel, „beschreibt etwas, was ich selbst schon oft in meinem Leben erlebt habe. Wenn ich an einem Wendepunkt in mei­nem Leben stand, habe ich auf Gottes Hilfe vertraut, und er hat mir neue Wege gezeigt. So auch diesmal. Als ich mich gerade entschlossen hatte, wieder eine eigene Stelle als Pastorin anzutreten, hörte ich von der freien Stelle in Zarpen. Und so komme ich mit einem sehr guten Gefühl hierher und freue mich auf meine neue Aufgabe."

 

Wir in Warder werden Brigitte sicher oft vermissen. Ich wünsche ihr, dass ihre neue Gemeinde in Zarpen sie mit offenen Armen empfängt, wenn sie kommt und sagt:

 

„Ich bin Brigitte - und wer bist du...?"

 

Wer Brigitte Scheel jetzt gern persönlich kennen lernen möchte, hat dazu am Sonntag, 1. Juni, um 14.00 Uhr, Gelegenheit. Dann wird sie sich in der Kirche in Zarpen offiziell der Gemeinde vorstellen.

 

Frauenkreisfahrt Zarpen

Erlebnisreise in den Odenwald

Reisetermin:      7 Tage - Mo. 22.09. bis So. 28.09.2008

                              Eine Reise der Kirchengemeinde Zarpen

 

Im Herzen des Odenwaldes, direkt am Main, abseits von Lärm und Hek­tik, liegt Ihr Urlaubsziel Obernburg. Romantische Fachwerkstädtchen und Kleinstadtidylle entdecken Sie bei Ihrer Rundfahrt durch den Odenwald und bei Ihrem Ausflug nach Miltenberg. Ein weiterer Höhepunkt ist Hei­delberg mit dem markanten Schloss und seiner malerischen Lage am Neckar. Hier darf natürlich eine Schifffahrt nicht fehlen. Über die Grenzen hinaus bekannt ist der Odenwald für seine gute Küche, die Backspeziali­täten und dem süffigen Äppelwoi.

 

So wohnen Sie: Im guten und familiär geführten Mittelklasse-Hotel „Zum Karpfen" zentral in Obernburg am Main.

 

Leistungen der Fa. Kruse:

Reise im Panorama-Fernreisebus, Fahrer Olaf Lange

Bei Anreise Frühstück am Bus

6 Übernachtungen im guten Mittelklasse-Hotel „Zum Karpfen"

Komfortable Zimmer mit Dusche oder Bad/WC, Sat-TV

Reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Vollwertecke

Abends Halbpension mit 3-Gang-Wahlmenue

Musikabend mit Alleinunterhalter

Sauna und Solarium inklusive                           Preis:     469,00 €

Begrüßungstrunk, Dia-Vortrag Einzelzimmerzuschlag:     42,00 €

 

Anmeldungen nimmt das Kirchenbüro Zarpen, Tel. (04533) 8384 gern entgegen.

 

Sommerkirche Zarpen

Aktion „Kirche im Dorf“

 

GOTTESDIENST „on tour“

 

Die positive Resonanz auf unsere Sommerkirche in den vergangenen Jahren hat alle, die sich an der Durchführung beteiligt haben, ermutigt, auch in diesem Jahr wieder die Aktion „Kirche im Dorf zu veranstalten.

 

Die nächsten Termine:

 

29. Juni:                                                                Langniendorf

 

20. Juli:                                                                 Heilshoop

 

03. August:                                                           Rehhorst/Pöhls

 

17. August:                                                           Ratzbek

 

07. September                          Badendorf

 

 

Die Gottesdienste der Sommerkirche beginnen um 10.00 Uhr und finden in den jeweiligen Gemeinschaftshäusern statt. Achtung! An diesen Sonntagen findet in Zarpen kein Gottesdienst statt (Ausnahme Kinderkirche).

 

Spatzen- und Kinderchor Zarpen

Liebe große und kleinere Sängerinnen und Sänger aus dem Spatzen- und Kinderchor,

liebe Flöten-Kinder und liebe Eltern!

 

Am 09. Mai 2008 habe ich die Leitung der Kindergruppen von Frau Jendrasiak übernommen und möchte mich Ihnen kurz vorstellen:

 

Seit 1994 bin ich in der Kirchengemeinde Segeberg für den Kindergartenbereich  und den Spatzenchor  tätig. Wir erarbeiten jedes Jahr zur Weihnachtszeit und auch zum Sommer ein kleines Programm mit Liedern oder musikalischen Geschichten, die von den Kindern in einem kleinen Konzert oder in einem Gottesdienst zur Aufführung gebracht werden. Das möchte ich auch in Ihrer Gemeinde versuchen.  Ich freue mich auf die neuen Aufgaben  auch mit den älteren Kindern und hoffe, dass wir  viel Freude am gemeinsamen Singen und Musizieren haben werden.

 

Durch meine Tätigkeit in Bad Segeberg ist es leider nicht möglich, in Zarpen die gewohnten Zeiten beizubehalten. Ich hoffe, Ihre Kinder können wie folgt teilnehmen und lade herzlich dazu ein:

 

Spatzenchor               Freitags - 15.00  bis 15.30 Uhr

Kinderchor                  Freitags - 15.30  bis 16.15 Uhr

 

Flöten                         Freitags - 16.15 bis 16.45 Uhr

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre/Eure Heidi Wittek

 

 

Flohmarkt rund ums Gemeindehaus Zarpen

Die Kirchengemeinde Zarpen möchte am

 

Samstag, 12. Juli 2008,

von 11.00 - 17.00 Uhr,

 

im und um das Gemeindehaus einen Flohmarkt zu Gunsten unserer Kirche veranstalten. Private Flohmarktanbieter können sich bewerben unter der Telefonnummer

(0 45 33) 83 84. Die Kosten betragen für einen 3-Meter-Tisch 5,00 € und eine Torte oder einen Kuchen.

 

Um Geld zur Restaurierung unserer Zarpener Kirche einzunehmen, brauchen wir wie immer Ihre privaten Spenden. Wir haben uns auch mal in unserem Haus umgesehen und festgestellt:

 

„Von allem zu viel!“

 

Haben dann vier Kartons vollgepackt und anschließend festgestellt: Es fehlt ja gar nichts.“ Wenn es Ihnen auch so geht, dann spenden Sie doch Ihr „Von allem zu viel“, und auch Sie werden merken, „es fehlt doch gar nichts“.

 

Spenden können abgegeben werden ab

 

1. Juni 2008

An der Beek 8 in Zarpen

bei Familie Herbert und Monika Kneesch

 

Bücher bitte erst am Tag des Flohmarkts abgeben!

 

Wir sagen schon einmal heute DANKE!

 

Das Flohmarktteam

Monika und Herbert Kneesch

Kindergarten "Arche Noah" Zarpen

Großeinsatz im Kindergarten „Arche Noah" in Zarpen

 

Großer Maschineneinsatz erleichterte die Arbeit am Garten­Aktionstag am Samstag, 19.04.2008. Viele aktive Eltern haben das Außengelände im ev. Kindergarten „Arche Noah" in Zarpen wieder in Form gebracht. Es wurden Beete entkrautet, Blumen gepflanzt, Holzpferde repariert und vieles mehr.

 

Hauptaktion war die Erweiterung der Sandfläche, sowie das Ein­richten eines Schaukelplatzes, die im Spätfrühjahr aufgestellt werden soll. Zum 35-jährigen Jubiläum und Zarpener Weltkindertag am 20.09.2008 soll alles fertig sein. Schwerstarbeit wäre es gewe­sen, die zwei großen LKW-Ladungen Kies mit Schubkarren ums Haus zufahren, da die Zufahrt zum Kindergartengelände für Lastkraftwagen zu eng ist.

 

Hier war die Stunde der Väter gekommen, die sich beim Zarpener Bürgermeister Wolf-Friedrich Schöning einen Minibagger und einen Radlader ausgeliehen hatten. Ein weiterer Lader und ein Oldtimer-Trecker kamen auch zum Einsatz.

 

 

 

Die Mitarbeiterinnen Kerstin Rühmling, Beate Sluga, Anja Busch, Marita Cordts, Gloria Geisteier und Sabine Schlieker und die Leite­rin Renate Kaben waren froh über den mitgebrachten Maschinen­park zum Sandtransport, da alle, auch die Eltern, ihren Rücken schonen konnten. Stärken konnten sich alle großen und kleinen Helfer zum zweiten Frühstück mit Kaffee, Saft und Kuchen. Gegen Mittag wurde Wurst gegrillt, um den arbeitsreichen Tag im Kinder­garten ausklingen zu lassen.

Diese vielen Arbeiten hätten wir nicht geschafft, wenn wir nicht so viele aktive und fleißige Eltern und Kindergartenfreunde gehabt hätten. Vielen Dank.

 

Unser Außengelände soll für Kinder noch attraktiver und schöner werden, deshalb suchen wir kurze oder lange Baumstämme und ungiftige Sträucher. Wer dieses zu vergeben hat, meldet sich bitte unter der Telefonnummer vom Kindergarten „Arche Noah":

(0 45 33) 1635.

 

Das Kindergartenteam

 

Plattdeutsche Seite

Dat Pingstfest

 

To Pingst`n, ach wie scheun, wenn de Natur so greun

un all`ns no buten geiht, dat is een wohre Freid.

 

So klingt dat in een Leed vun Heinrich Köllisch.

He leevt vun 1857 bit 1901.

So, as dat dunntomalen passen dä, so passt dat ok dit Johr.

De Natur is so grön, so frisch un fründlich,

beter geiht dat nich. Un denn de Blomen dormang,

in alle Farven lücht se uns in`t Og.

Geel, blau, rot un witt, grad so, as wenn dor een mit`n

Farvputt ünnerwegens wär.

Un de Minschen gaht ok na buten.

So as bi unsen Pingst-Gottesdeenst. Oh, wi wunnerbor wär dat.

De Kark vull Lüüd, de vun överall herkommen sünd.

Se wullen all tohoop hier in Zarpen dat Pingstfest fiern.

Eene grote Gemeenschop, liekers den Ünnerscheed in`ne Religion.

De Pasturen ( twee Fruuns- un veer Mannslüüd! ) hebbt dat good mookt.

Se kunnen uns dat verklooren, wat in de biblischen Geschichten över

Pingsten steiht un dat dor ok dat Fiern in`ne Natur mit veele Gäst tohört.

Un so sünd wi am Enn vun den Gottesdeenst, een bi een an`ne Hand, rut

un rund üm de Kark lopen un hebbt dorbi sungen.

Flietige Hölperslüüd harr`n Dische un Bänke upstellt un dat geev ok wat

to eten un to drinken. De Sünn de schient un all tohoop wär`n tofreden.

Wenn ik dor so över nadink, brukst du nich veel, üm di `n lütt Freud

to moken. Gah rut vör de Dör un kiek di de bunten Farven un dat lichte

Grön an. Lad di Frünn in un fier mol wedder een Fest.

Mok din Hart wiet up un lot den Sünnenschien rin,

dormit du in`ne düüster Johrstied ok noch good dorvun hest.

Wi heet dat noch? Wenn de Natur so greun un all`ns no buten geiht,

dat is een wohre Freid.

Ik wünsch juch wat. Atschüß solang! B.

 

Therapie-Theater-Reinfeld

Das Therapie-Theater-Reinfeld führt im zehnten Jahr seines Bestehens das Stück "Zug des Lebens" auf, das davon handelt, wie eine kleine osteuropäische jüdische Gemeinde im Zweiten Weltkrieg versucht, sich vor den heranrückenden deutschen Truppen zu schützen.

 

Die Termine der Vorstellungen

Samstag              05.07.        19.00 Uhr       Lübeck          Uniklinik, Kesselhaus

Sonntag 06.07.   16.00 Uhr  Bad Segeberg         Synagoge (Israel-Tag)

Mittwoch 09.07.   16.00 Uhr  Loiz                 Beth Emmaus (Israel-Konferenz)

Samstag              12.07.        17.00 Uhr       Reinfeld        Holstenhof (Festival betreuter Ensembles)

Sonntag 13.07.   17.00 Uhr  Reinfeld          Holstenhof (Festival betreuter Ensembles)

Der Eintritt ist frei, doch für Spenden sind wir dankbar.

 

Nähere Informationen:

www.therapietheater.de

www.therayietheater de/inszenierungen/2008.htm

www.theraRetheater de/proiekte/festival htm

 

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen

Udo Reichle-Röber & Ensemble

JugendOrchesterWerkstatt in Klein Wesenberg

27. JugendOrchesterWerkstatt: 27. - 29. Juni 2008

 

 

Die JugendOrchesterWerkstatt (JOW) Schleswig-Holstein stellt eine Vorstufe zum HKO dar. Sie findet zwei- bis dreimal jährlich in Klein Wesenberg statt und steht jugendlichen Instrumentalisten im Alter von 10 - 15 Jahren offen. Grundidee dabei ist, gerade ganz jungen Musikern, so früh wie möglich eine Gelegenheit zum orchestralen Zusammenspiel zu bieten.

 

Jeweils von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag treffen sich etwa 25 Schüler, um speziell für ihre Altersstufe ausgesuchte und eingerichtete Werke einzustudieren und in einem „Werkstattbericht" der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Eintritt zu dem „Konzert" ist frei.

Sonntag 29. Juni

16:30 Uhr Kurzgottesdienst

und

17:00 Uhr Abschlusskonzert

in der Klein Wesenberger Kirche

Hamberger Orgelnews

Hamberger Orgelnews

 

Bittet, so wird Euch gegeben.

Es ist so weit – die Entscheidung ist gefallen. Wir haben Sie bestellt: unsere neue Orgel. Den Zuschlag bekam die Firma Quathammer in Bordesholm. Das Angebot entsprach dem Ausschreibungstext und war das günstigste. Aber nicht nur der Preis war ausschlaggebend, sondern vor allem das positive Urteil „unserer“ Orgelfachleute. Die Basisversion mit einem Manual können  wir aus für diesen Zweck angelegten Rücklagen zahlen. Für eine vielseitige Begleitung der Gottesdienste und für kleine Konzerte reicht diese Ausstattung aber nicht aus.

Klein – aber fein! So soll sie werden, unsere neue Orgel und deshalb bitten wir Sie um Ihre Unterstützung für den Kauf einer zweimanualigen Orgel mit Wechselschleifen.

Wir freuen uns über jede Spende! Vielleicht aber haben sie auch eine zündende Idee, die Zeit und Bereitschaft, besondere Spendenprojekte ins Leben zu rufen. Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf Ihren Beitrag.

 

Kirchenvorstand Hamberge

Angelika Iken

 

 

 

Eine Orgel wird vom Spieltisch aus gespielt. Größere Orgeln setzen sich aus Teilwerken zusammen, denen meist jeweils eine eigene Klaviatur zugeordnet ist. Der Organist bedient die Manual genannten Klaviaturen mit den Händen, während das Pedal mit den Füßen gespielt wird.