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Verein zur Förderung der Kirchensanierung in Klein Wesenberg (Kirchenbauverein) gegründet
Eingestellt am: 29.11.2011
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27.05.12 10:00 Uhr: Gründungsfest der Nordkirche
27.05.12 14:00 Uhr: Pfingstgottesdienst im Festzelt auf dem Schützenplatz
Spendenprojekte
Die aktuellen Spendenprojekte der Kirchengemeinde Klein Wesenberg
03.02.2009: Kirche und Internet
in Klein Wesenberg / Hamberge eine fast schon normale AllianzKLEIN WESENBERG / HAMBERGE - Zu Jahresbeginn kehren Bilanzen mit schöner Regelmäßigkeit wieder. Die folgende Statistik bleibt vielleicht einmalig, denn sie dient der Klärung einer Grundsatzfrage - der Frage, ob Kirche das Internet nutzen soll. Das Fazit des Klein Wesenberger Kirchenvorstehers Klaus-Rainer Martin ist ein klares Ja.
Der Reinfelder Pastor ist mit Blick auf Martin Luther pro Internet eingestellt. Tockhorn, so schickt Martin seiner Auflistung voraus, sagte vor kurzem, dass auch der Reformator heute das weltweite Netz nutzen würde. Schließlich habe sich Luther auch zu seiner Zeit zur Verbreitung des Wortes Gottes des damals modernsten Mediums bedient: der Buchdruckerkunst.
Klaus-Rainer Martin nennt Daten über Daten. Nicht weniger als 19.942 „Besucher“ der gemeinsamen Homepage der Kirchengemeinden Klein Wesenberg und Hamberge (derzeit erscheint aus KircheAktiv-Zeiten auch noch Zarpen mit) kann er für das Jahr 2008 aufzählen. „Das sind im Tagesdurchschnitt 55“‚rechnet er vor, wobei auf den 1. und 2. Dezember, die Tage nach der Kirchenvorstands-Wahl, sogar 103 Besuche entfielen. 62,5 Prozent der Nutzer kamen direkt über www.kirche-hamberge.de oder www.kirche-kleinwesenberg.de, 30 Prozent über Links etwa des Amtes Nordstormarn, 7,5 Prozent über Google. Sie sahen sich durchschnittlich 5,6 Einzelseiten an. 56 Prozent verweilten bis zu 30 Sekunden, 15 Prozent über fünf Minuten „398 Besucher sogar länger als eine Stunde“, so Martin.
„Damit hat das Internet neben dem gesprochenen, geschriebenen, gesungenen und musizierten Wort seinen festen Platz in der Kirche und bedarf ebenso einer regelmäßigen und fachgerechten Pflege“, ist er sicher. Und vielleicht auch alljährlicher Statistiken... |
aus: "Lübecker Nachrichten" vom 03.02.2009 |


